Herzlich willkommen!

Wenn Sie die Internetpräsenz der „Initiative Abmahnwahn-Dreipage„(kurz: „AW3P„) gefunden und besuchen, werden Sie höchstwahrscheinlich,

  • einen frankierten Brief, in dem zu lesen ist: „Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung sowie Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung“, oder
  • von einem Gericht eine Anspruchsbegründung (= Klage nach widersprochenem Mahnbescheid) bzw. schriftliche Verfügung zur Durchführung eines schriftlichen Vorverfahrens (= Klage), oder
  • von einem Inkasso ein Forderungsschreiben erhalten haben.

 

aw3plogo

 

Wer oder was ist die Initiative AW3P?

Die Initiative AW3P wurde am 01. Mai 2007 gegründet und ist ein Zusammenschluss engagierter Privatpersonen (- keine Anwälte -), die selbst abgemahnt bzw. verklagt worden, ein Forderungsschreiben eines Inkassos erhielten, oder sich einfach – ohne wirtschaftlichen Interessen – engagieren.

 



 

Ziel

Die Initiative AW3P setzt sich ein für Informationen, Hilfe (- im rechtlichen Rahmen -) und Aufklärung der Betroffenen,

  • einer Filesharingabmahnung,
  • einer Filesharingklage,
  • eines Inkassoschreibens, sowie
  • hat gegen alle negativen Auswüchse (- egal ob Abmahner oder den eigenen Reihen -) des sogenannten „Abmahnwahn“ in Deutschland (- insbesondere Filesharing-Fälle -) den Kampf angesagt.

 

Dazu haben wir eine große Anzahl an Informationen (- Menü oben -) gesammelt, …

  • Abmahnung – Was nun, was tun?,
  • Regeln (empfohlene Vorgehensweisen),
  • Musterschreiben einer mod. UE (abgeänderte Unterlassungserklärung /ständig aktualisiert, und das schon seit 2007),
  • Blog (Aktuell),
  • welches Gericht ist für mich zuständig,
  • Mahnbescheid,
  • Inkasso,
  • Liste empfohlener Anwälte, sowie
  • Forum (wo geschrieben wird, wie es tatsächlich ist, und nicht was Sie denn gern hören möchten),

… die wir Ihnen kostenlos („ohne dass dafür Kosten entstehen„) und kostenfrei („nicht mit Kosten verbunden„) zur freien Verfügung stellen, um sich einen ersten Überblick zum Thema Abmahnung, Klage oder Inkasso-Schreiben zu erlangen.

 

 

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Können Sie mir helfen. Sofort, verbindlich, kann ich Sie beauftragen?

Der Inhalt dieser Website ist mit größter Sorgfalt erarbeitet und zusammengestellt sowie unter Hinzuziehung eines rechtlichen Beraters geprüft worden. Trotzdem sind wir keine Anwälte, sondern Laien. Die auf dieser Internetpräsenz wiedergegebenen Einschätzungen und Verfahrensweisen basieren auf keiner nachgewiesenen Rechtskenntnis, sondern auf den Informationen und Erfahrungen der Abgemahnten bzw. eigenen Wissen sowie Erfahrungen. Aus diesem Grund sind Fehler nicht auszuschließen. Wir müssen darauf hinweisen, dass weder eine Garantie noch juristische Verantwortung oder Haftung jeglicher Form, die auf Folgen der Anwendung niedergeschriebener Vorgehensweisen und / oder / bzw. zur Verfügung gestellten Musterschreiben zurückgeht, übernommen wird.

Der Besuch dieser Internetpräsenz wird den Gang zu einem spezialisierten Rechtsanwalt für Urheberrecht – nicht – ersetzen. Und nein, Sie können uns nicht beauftragen.

 

Für Mitteilungen, Vorschläge oder Kritiken (unter Kontakt) sind wir jederzeit dankbar.

 

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Ihr Steffen Heintsch

 

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Initiative AW3P
An der Kirche 11
07343 Wurzbach/Thüringen

Telefon: +49 (0)36652 359741 (Festnetz)
Telefax: +49 (0)36652 359742

E-Mail: info@abmahnwahn-dreipage.de

Web:
www.abmahnwahn-dreipage.de
www.initiative-abmahnwahn.de
www.abmahnwahn-dreipage.de/forum

 

 


Veröffentlicht unter Allgemein

News und Allerlei

  • 25.08.2015
    WBS-LAW: Sieg gegen Schulenberg & Schenk - Vater braucht Familie nicht an Pranger stellen. "Schulenberg & Schenk" hat in einem aktuellen Filesharing Verfahren gegen einen Mandanten unserer Kanzlei "Wilde Beuger Solmecke" eine Niederlage erlitten. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Klage im vollen Umfang abgewiesen
    Rechtsanwalt Christian Solmecke: LG Frankfurt am Main, Urteil vom 13.08.2015, Az. 2-03 S 5/15

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  • 25.08.2015

    WALDORF FROMMER: Das LG München I findet deutliche Worte für "Salamitaktik" und widersprüchlichen Vortrag des Anschlussinhabers - auch der Verlauf der Nachforschungen muss substantiiert (und rechtzeitig) dargelegt werden. 
    Rechtsanwältin Carolin Kluge: LG München I vom 08.07.2015, Az. 21 S 19026/14




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  • 24.08.2015
    Waldorf Frommer "verliert" Klage vor dem Amtsgericht Leipzig - WG-Anschluss. Dieser sekundären Darlegungslast hat der Beklagte genügt. Er hat seine Mitbewohnerin namentlich benannt. Damit ist die Möglichkeit der Rechtsverletzung ebenso gut durch die Mitbewohnerin gegeben, als auch durch den Beklagten selbst.
    Rechtsanwalt Karsten Gulden, LL.M: AG Leipzig, Urteil vom 07.08.2015, Az. 106 C 219/15

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  • 24.08.2015

    Landgericht Frankenthal (Pfalz): sind Netzbetreiber und Endkundenanbieter bei Internetanschlüssen nicht identisch, unterliegt der urheberrechtliche Internet-Auskunftsanspruch nach § 101 Abs.9 UrhG einem Beweisverwertungsverbot.
    Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr: LG Frankenthal (Pfalz), Urteil vom 11.08.2015, Az. 6 O 55/15



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  • 22.08.2015
    Landgericht München I: Weiterhin 2.500,00 EUR Schadensersatz für illegales Filesharing (aktuelles Musikalbum). Die Berechnungsmethode der Lizenzanalogie, die "Rasch Rechtsanwälte" gewählt hatten, ist konsequent anzuwenden und eine Vermischung mit anderen Berechnungsmethoden darf nicht erfolgen.
    Rechtsanwältin Anja Heller: LG München I, Urteil vom 12.08.2015, Az. 21 S 18541/14

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  • 22.08.2015
    Amtsgericht Frankfurt am Main weist unbegründete "BaumgartenBrandt"-Klage ab, da die "Hanaway Brown Limited" ihre Aktivlegitimation nicht beweisen konnte. Das Gericht setzt einfach voraus - ohne explizit darauf hinzuweisen -, das Parteien im Zivilprozess sich grundsätzlich zum gegnerischen Sachvortrag erklären müssen.
    Rechtsanwalt Dr. Alexander Wachs: AG Frankfurt am Main, Urteil vom 22.05.2015, Az. 32 C 2811/14 (22)
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  • 21.08.2015

    AG Bielefeld stoppt Filesharing-Abmahnung ... mit 12 Argumenten auf einen Schlag. Auch ohne Trauschein muss man nach urheberrechtlichen Tauschbörsen-Abmahnungen keine Ermittlungen gegen den Partner oder die Partnerin aufnehmen.
    Rechtsanwalt Dr. Ralf Petring: AG Bielefeld, Urteil vom 08.07.2015, Az. 42 C 708/14


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  • 21.08.2015
    AG Ingolstadt - Keine Haftung des Anschlussinhabers für Filesharing auch wenn die Kinder bestreiten. Das Amtsgericht Ingolstadt hat in dieser zu begrüßenden Entscheidung einen deutlich milderen Maßstab an die sogenannte sekundäre Darlegungslast angelegt.
    Rechtsanwalt Dr. Bernhard Knies: AG Ingolstadt, Urteil vom 08.07.2015, Az. 16 C 1353/14

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